Advocatio Rechtsanwälte in München
Text drucken24.08.2012

Entzug der Fahrerlaubnis durch Alkoholkonsum außerhalb des Straßenverkehrs

Der Antragsteller, der mit einer BAK von 3,0 Promille auf einem Fest randaliert hatte, kam der Aufforderung zur Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens nicht nach, weswegen die Behörde von der Nichteignung ausging und die Fahrerlaubnis entzog, obwohl der Alkoholkonsum nicht in einem direkten Bezug zum Straßenverkehr stand. Das VG Mainz - 3 L 823/12.MZ gab der Behörde Recht, da eine derartige Alkoholgewöhnung ( anzunehemen ab 1,6 Promille) vorliegen würde und somit nicht auszuschließen ist, dass der Fahrerlaubnisinhaber in überschaubarer Zukunft alkoholisiert am Straßenverkehr teilnehmen werde.



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