München, den 9.09.2010

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - Was Ärzte und Bevollmächtigte für Sie in einem Notfall tun sollen, 2. Auflage

Bernhard F. Klinger (Herausgeber), Sven Klinger, Joachim Mohr, Wolfgang Roth, Johannes Schulte

Erschienen: 2009 im Linde-VerlagAbbildung Buch: Array

Niemand ist davor sicher, dass er im Fall von Pflege- oder
Betreuungsbedürftigkeit seine Angelegenheiten nicht mehr regeln kann. Auch jungen Menschen kann es passieren, dass sie nach einem Unfall zeitweise oder auf Dauer nicht mehr in der Lage sind, selbst für sich zu entscheiden. Noch viel größer ist dieses Risiko für ältere Leute. Mit dem Lebensalter steigt die Häufigkeit von Schlaganfällen und Demenz-Erkrankungen.
Nach sechsjähriger Debatte wurde die Patientenverfügung mit
Wirkung zum 1.9.2009 gesetzlich verankert. Endlich gibt es mehr
Klarheit und Rechtssicherheit im Umgang mit Vorsorgeregelungen.
Oberstes Gebot ist dabei die Achtung des Patientenwillens. Künftig sind Betreuer und Bevollmächtigte an die schriftliche Patientenverfügung des Betroffenen gebunden.
Was die Neuregelung konkret bedeutet und auf was man bei der
Abfassung von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht achten muss, erklärt der vorliegende Ratgeber.


Bestellseite des Verlages: Angebot ansehen!
[ zurück ]